Das Entstehen der Initiaitve  kinderspuren:

DIE IDEE
Die Idee entstand 2003 während eines gemeinsamen Projekteinsatzes von Christoph Miller und Michael Zündel in Südäthiopien, in der Region Awasa.

 

Mit Hunderten faszinierenden Portraits von Schulkindern aus der Region Awasa und tiefgehenden Begegnungen im Zuge des Einsatzes im Rahmen des Bildungsprojektes "Bildung für Awasa" entwickelten Christoph Miller und Michael Zündel ein einzigartiges Konzept für einen Kalender mit Kinderporträts, der Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen sollte. Und damit war auch der Name kinderspuren aus der Taufe gehoben.

 

ERFOLGSGESCHICHTE
Schon die erste Auflage war ein Erfolg. Der Zauber, die Faszination und die Einzigartigkeit der Kinderporträts aus Äthiopien verfehlten ihre Wirkung nicht. - Der gesamte Reinerlös der ersten Auflage floss - so wie alle weiteren Jahre hindurch auch - zur Gänze in das Projekt "Bildung für Awasa", das heute fast 20.000 Kindern und Jugendlichen im Vikariat Awasa die Chance auf Schulbesuch ermöglicht. Dieses Bildungsprojekt wird in Zusammenarbeit mit der Diözese Awasa und der Caritas Auslandshilfe Vorarlberg umgesetzt.

Die gesamte Arbeit für die Gestaltung und Produkion von kinderspuren erfolgt ehrenamtlich im Rahmen der Tätigkeit für den Verein SCHRITTE IN ÄTHIOPIEN.


OFFEN FÜR ZUSAMMENARBEIT

kinderspuren war von Anfang an offen für weitere Initiativen. Seit einigen Jahren helfen die Produkte von kinderspuren auch AIDS-Waisen in Mosambik, die Marianne Brugger mit ihrer Privatinitiative  "Kindern Zukunft schenken" unterstützt.
Und auch Kindern in Tani, einem Kinderdorf in Kambodscha, das unter anderem von Johannes Thurnher aus Rankweil betreut wird, wird mit dem Verkauf von kinderspuren finanzielle Unterstützung zuteil.

 

 

 

 

 

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